Halle - Augenlasern und Linsenoperation

Halle an der Saale ist eine Großstadt in Sachsen-Anhalt mit 236.000 Einwohnern und zugleich die größte Stadt des Landes. Sie ist Sitz der Martin-Luther-Universität, einer der ältesten Universitäten Deutschlands. Gemeinsam mit Leipzig bildet Halle an der Saale den Ballungsraum Leipzig-Halle mit mehr als einer Million Einwohnern.

Augenlasern in Halle - Methoden und Preise

Zu den beliebtesten Methoden für das Augenlasern in Halle gehören PRK bzw. LASEK und Femto-LASIK. Abhängig von der Wahl der Klinik und der Art und Stärke der Fehlsichtigkeit können die Preise für die Behandlung zwischen etwa 800 und 2.000 Euro je Auge schwanken. Zu beachten ist, dass nicht alle Methoden für alle Patienten geeignet sind. Neben dem Alter spielen Art und Stärke der Fehlsichtigkeit eine wichtige Rolle.

Allgemeine Informationen zum Augenlasern

Gewöhnlich werden nur Patienten in Halle an den Augen gelasert, die zwischen 18 und 45 Jahre alt sind. Bei jüngeren Patienten sind meist die Augen nicht ausgewachsen, wodurch es zu einer erneuten Veränderung der Sehstärke kommen kann. Falls sich Patienten zu früh operieren lassen und die Augen sich im Nachhinein verändern, wäre eine erneute Behandlung oder das Tragen von Hilfsmitteln wie Brillen und Kontaktlinsen notwendig. Für ältere Patienten kommt dagegen eine Linsen-OP infrage, weil die augeneigene Linse die Fähigkeit verliert, sich an das Sehen in der Nähe anzupassen und dann eine Lesebrille notwendig ist. Ebenfalls zu beachten ist, dass Frauen beim Augenlasern in Halle nicht schwanger oder in Stillzeit sind.

PRK und LASEK in Halle

Die PRK ist die älteste Methode für Augenlasern, die LASEK ist eine Weiterentwicklung. Beide Verfahren haben gemein, dass die Oberfläche der Hornhaut, das sog. Epithel, mechanisch abgetragen wird, damit aus dem zentralen Gewebe der Hornhaut, dem Stroma, Material mittels Excimer-Laser entfernt werden kann. Bei der PRK wird das Epithel mit einem Schaber entfernt, bei der LASEK verwendet der Operateur eine alkoholische Lösung, die auf das Auge getropft wird. Anschließend schneidet er die Hornhaut kreisförmig ein und kann die Deckschicht beiseite schieben. Nach der PRK und LASEK berichten Patienten in den ersten zwei bis drei Tagen von Schmerzen, die volle Sehfähigkeit ist nach einigen Wochen hergestellt. Geeignet sind PRK und LASEK vor allem für Patienten mit Kurzsichtigkeit bis -8 Dioptrien.

LASIK und Femto LASIK in Halle

Im Vergleich zur PRK und LASEK zeichnen sich LASIK und vor allem die Femto LASIK durch eine kürze Heilungszeit, eine schnellere Wiederherstellung der Sehleistung und weniger Schmerzen aus. Zudem sind die Methoden auch für Weitsichtigkeit bis +3 Dioptrien geeignet. Bei der LASIK in Halle wird das Epithel mit einem Mikrokeratom geschnitten. Dabei handelt es sich um ein sehr schnell schwingendes Messer, das einen Flap (Lamelle) in die Hornhaut schneidet. Der Flap wird dann umgeklappt, damit Material aus dem zentralen Bereich der Hornhaut mit dem Excimer-Laser entfernt werden kann. Ein großer Vorteil der LASIK-Methoden: Die Lamelle kann nach dem Lasern wieder auf das Auge zurückgeklappt werden, wodurch der Patient weniger Schmerzen hat und meist nach wenigen Tagen die volle Sehleistung hat.

Im Unterschied zur LASIK wird bei der Femto LASIK in Halle, zum Beispiel bei Dr. Thomas Hammer vom Augenzentrum "Frohe Zukunft", der Flap mit einem Femtosekundenlaser präpariert. Dadurch ist der Schnitt präziser und es gibt quasi keine Schnittkomplikationen. Auch ist das Risiko von Infektionen gesenkt, weil beim Schneiden kein Kontakt zur Hornhaut besteht.

Linsenoperation in Halle an der Salle

Falls eine Augenlaserbehandlung in Halle nicht möglich oder unerwünscht ist, kommt eine Linsenoperation als Alternative infrage. Abhängig vom Alter der Patientin oder des Patienten und von der Art und Stärke der Fehlsichtigkeit kommen phake und aphake Linsentypen infrage. Bei phaken Intraokularlinsen (IOL) handelt es sich um Linsen, die zusätzlich zur natürlichen Linse ins Auge eingesetzt werden - meist zwischen Iris und Linse, mitunter aber auch in die Vorderkammer des Auges zwischen Iris und Hornhaut. Dagegen ersetzen aphake Linsen die körpereigene Linse. Gewöhnlich kommen dafür ältere Patienten in Betracht, deren Linse nicht mehr gut akkommodiert (Wechsel zwischen Fern- und Nachsicht) oder infolge einer Katarakt (Grauer Star) eingetrübt ist.

Mit einer Linsenoperation in Halle können deutlich höhere Fehlsichtigkeiten korrigiert werden als mit dem Augenlasern. Die Preise liegen abhängig von der Wahl der Linse und des Arztes zwischen 2.000 und 3.000 Euro je Auge. Bei einer Katarakt übernehmen die Krankenkassen zumindest einen Teil der Kosten. Unterschieden wird bei aphaken Linsen zwischen Mono- und Multifokallinsen. Bei Monofokallinsen wird eine Entfernung scharf abgebildet - meist entscheiden sich Patienten für die Ferne und verwenden für den Nahbereich eine Lesebrille. Dagegen verfügen Multifokallinsen über mehrere Distanzbereiche und können dem Patienten ein Leben ohne Brille ermöglichen.

Sie haben Fragen zum Augenlasern oder zu Linsenimplantationen in Halle? Dann rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Wir beraten Sie gern - kostenlos und unverbindlich.

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