Karlsruhe - Augenlasern und Linsenoperation

Karlsruhe ist eine kreisfreie Stadt in Baden-Württemberg und mit knapp 300.000 Einwohnern zugleich die zweitgrößte Stadt des Bundeslandes. Karlsruhe hat sieben öffentliche und zwei private Hochschulen mit fast 42.000 Studierenden. Dadurch ist Karlsruhe neben seiner wirtschaftlichen Leistung vor allem durch die herausragende Infrastruktur im Bildungs- und Forschungswesen von hoher Relevanz für die Region und das gesamte Bundesland.

Auch im Gesundheitswesen nimmt Karlsruhe eine wichtige Position ein. Neben den Einwohnern von Karlsruhe nutzen vor allem Bewohner der ländlichen Regionen des Umlandes die Möglichkeit, sich über hausärztliche Maßnahmen hinaus in Karlsruhe behandeln zu lassen. Dies gilt vor allem auch für Augenärzte und Spezialisten auf dem Gebiet der refraktiven Chirurgie. Spätestens seit den 1990er Jahren hat sich Augenlasern in Karlsruhe als Behandlungsmethode von Sehschwäche etabliert und heute gehört es zu den beliebtesten Verfahren auf dem Gebiet der Augenheilkunde. Bei uns finden Sie eine große Auswahl an Augenlaserzentren und Fachärzte in Karlsruhe, die sich auf Augenlaseroperationen spezialisiert haben. Wenn Sie weitere Fragen haben, helfen wir Ihnen gern!

Augenlaserklinik in Karlsruhe finden

In Karlsruhe gibt es neben niedergelassenen Augenärzten, die Augenlaser-Operationen anbieten, auch Augenlaserzentren, die sich komplett auf Augenlasern spezialisiert haben. Der große Vorteil einer Augenlaser-OP ist die ambulante Behandlung, sodass der Patient schon wenige Stunden nach dem Eingriff nachhause gehen kann. Deshalb ist es nicht notwendig, das Augenlasern in Karlsruhe in einem Krankenhaus durchführen zu lassen. Für den Eingriff arbeiten insbesondere Augenärzte ohne eigene Ausrüstung allerdings mit verschiedenen Krankenhäusern zusammen und mieten sich für die Zeit der Behandlung dort ein. Für den Patienten macht es hingegen keinen Unterschied.

Ein Augenzentrum ist auf das Lasern der Augen spezialisiert und hat deshalb ein großes Maß an Erfahrung. Insbesondere die Kompetenz der High-Volume-Operateure, die meist 1.000 und mehr Operationen im Jahr durchführen, spricht für die Augenlaserzentren in Karlsruhe. Wenn Sie sich informieren wollen, suchen wir Ihnen gern die besten Anbieter heraus und machen einen unverbindlichen Termin.

Vorteile von Augenlasern in Karlsruhe

Das Lasern das Augen scheint auf den ersten Blick sehr teuer zu sein. Doch schon nach wenigen Jahren haben sich die Ausgaben meist amortisiert. Während eine Augenlaser-OP in Karlsruhe für beide Augen einmalig rund 3.000 Euro kostet, fallen beim Tragen von Brillen und Kontaktlinsen regelmäßig neue Kosten an, die sich auf mehrere Hundert Euro im Jahr belaufen können. So rechnet sich der Eingriff meist schon nach acht bis zehn Jahren. Außerdem ist man nicht mehr auf Sehhilfen angewiesen, die kaputt oder verloren gehen können oder gerade im ungünstigsten Moment von der Nase oder aus dem Auge rutschen. Auch beim Sport ist das Tragen von Sehhilfen ausgesprochen störend.

Verfahren für Augenlasern in Karlsruhe

In den vergangenen Jahren haben sich insgesamt fünf Verfahren zum Augenlasern etabliert, wobei eines dieser Verfahren noch sehr jung ist. Die ältesten Methoden für Augenlasern in Karlsruhe sind die PRK und LASEK. Dabei handelt es sich um oberflächige Verfahren. Dem gegenüber stehen die LASIK und die Femto-LASIK. Hier wird eine dünne Lamelle in der Hornhaut erzeugt. Das neueste Verfahren zum Augenlasern in Karlsruhe ist Relex Smile, bei dem direkt im Innern der Hornhaut gearbeitet wird.

PRK und LASEK in Karlsruhe

Seit den 1990er Jahren werden die PRK und deren Nachfolger LASEK in Karlsruhe und anderen deutschen Städten angewandt. Dabei handelt es sich um Verfahren, die direkt an der Oberfläche der Hornhaut durchgeführt werden, weshalb die Hornhaut nicht eröffnet werden muss und PRK und LASEK deshalb besonders für Patienten mit hoher Kurzsichtigkeit geeignet sind, bei denen vergleichsweise viel Material von der Hornhaut entfernt werden muss. Bei der PRK wird die oberste Schicht der Hornhaut, das Epithel, mechanisch entfernt, während bei der LASEK dafür eine alkoholische Lösung verwendet wird. Sie weicht das Epithel auf, anschließend wird es kreisrund ausgeschnitten und entfernt. Ist die darunter liegende Schicht freigelegt, korrigiert der Operateur die Fehlsichtigkeit, indem er die Hornhaut mit einem Excimer-Laser neu formt. Nach der PRK und LASEK wird die Hornhaut mit einer therapeutischen Kontaktlinse abgedeckt, um das Auge für einige Tage vor Infektionen zu schützen, bis das Epithel nachgewachsen ist.

LASIK und Femto-LASIK in Karlsruhe

Die neueren Verfahren beim Augenlasern in Karlsruhe sind LASIK und deren Weiterentwicklung, die Femto-LASIK. Dabei wird eine Lamelle in der Oberfläche der Hornhaut präpariert, der sog. Flap, und anschließend umgeklappt, damit das darunter liegende Gewebe der Hornhaut bearbeitet werden kann. Dies geschieht mit einem Excimer-Laser, er formt die Hornhaut und verbessert ihre Brechkraft, um das gewünschte Resultat zu erzielen.Der wesentliche Unterschied zwischen der LASIK und der Femto-LASIK besteht in der Art, wie der Flap erzeugt wird. Bei der klassischen LASIK in Karlsruhe wird er mit einem schnell schwingenden Messer geschnitten, bei der Femto-LASIK kommt der Femtosekunden-Laser zum Einsatz. Vorteil der Femto-LASIK: Die Schnittkante ist sauberer, der Flap kann beim schneiden nicht reißen und Infektionen sind unwahrscheinlich, weil beim "schneiden" mit dem Laser kein physischer Kontakt zum Auge besteht.

Relex Smile in Karlsruhe

Das neueste Verfahren für Augenlasern in Karlsruhe ist Relex Smile. Hier wird direkt in der Hornhaut gearbeitet, sodass kein Flap an der Oberfläche erzeugt werden muss und auch das Epithel erhalten bleibt. Lediglich ein etwa 2 mm kleiner Schnitt wird seitlich in die Hornhaut gesetzt, auch hier kommt der Femtosekunden-Laser zum Einsatz. Zudem formt der Laser im Gewebe der Hornhaut eine kleine Scheibe, die durch den Zugang entfernt wird. Weil die Oberfläche der Hornhaut nahezu unversehrt bleibt, leiden Patienten mit einer Relex Smile in Karlsruhe kaum noch unter trockenen Augen. Allerdings ist das Verfahren noch sehr jung, weshalb noch keine Langzeitstudie existieren.

Linsenimplantation in Karlsruhe

Auf dem Gebiet der refraktiven Chirurgie wird die Linsenimplantation als Alternative zum Augenlasern angewandt. Entweder wird eine zusätzliche Linse ins Auge eingesetzt - entweder in die Augenvorderkammer zwischen Hornhaut und Iris oder in die Hinterkammer zwischen Iris und Linse - oder die augeneigene Linse wird durch eine künstliche Linse ersetzt. Das passiert vor allem bei Patienten mit einer Katarakt (Grauer Star) oder wenn sie über 45 Jahre alt sind. Ab dem 40. Lebensjahr macht Lasern wenig Sinn, weil in den folgenden Jahren die Alterssichtigkeit einsetzt. Auch phake Linsen müssten dann regelmäßig getauscht werden. Wird hingegen die augeneigene Linse durch eine Multifokallinse ersetzt, haben die Patienten gute Chancen auf ein brillenfreies Leben.

Wenn Sie künftig auf eine Sehhilfe verzichten möchten und weitere Informationen zum Augenlasern in Karlsruhe wünschen, rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns.

Telefon: 030 809 500 820

E-Mail: augenlasern@check24.de